Peridot

Peridot

Peridot gehört zu den wenigen Edelsteinen, die nur in einer einzige Farbe vorkommen. Feinste Beimischungen von Eisen verursachen die satte, grüne Farbe mit dem leichten Goldhauch. Chemisch gesehen, ist Peridot ein Eisen-Magnesium-Silikat. Die Intensität der Farbe hängt ab von der Menge des vorhandenen Eisens. Die Farbe selbst kann in allen Schattierungen von Gelblich-Grün und Oliv bis hin zum Braun-Grün variieren. Peridot ist nicht besonders hart - nur 6,5 bis 7 auf der Mohs´schen Skala - jedoch trotzdem pflegeleicht und recht robust. Seltene Kostbarkeiten sind Peridot-Katzenaugen und Stern-Peridot.

Dieser Edelstein besitzt gleich drei Namen: „Peridot“, „Chrysolith“ vom griechischen „Goldstein“ und „Olivin“, denn Peridot ist die Edelsteinform des Minerals Olivin. Im Edelsteinhandel nennt man ihn „Peridot“, abgeleitet vom griechischen Wort „peridona“, was soviel bedeutet wie „Fülle geben“.

Die schönsten Steine stammen aus dem pakistanisch-afghanischen Gebiet. Peridot als Edelstein gibt es jedoch auch in Myanmar, China, den USA, Afrika und Australien. Steine aus Ost-Burma, dem heutigen Myanmar, sind von lebhaftem hellen Grün mit feinen seidig glänzenden Einschlüssen. Peridot aus dem amerikanischen Bundesstaat Arizona, wo er gerne in Indianerschmuck verarbeitet wird, zeigt häufig eine leicht gelbliche bis goldbraune Nuancierung.

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